Martina + WaldemarHochzeit in Bad SäckingenBad Säckingen

Hochzeit in Bad Säckingen – Wenn um 19 Uhr bereits ausgelassen getanzt und gesungen wird, dann kann das Brautpaar sicher sein, dass es an Stimmung auf dieser Hochzeit nicht mangeln wird. Anfang Juli durfte ich die Hochzeit von Martina und Waldemar in Bad Säckingen begleiten.

Getting Ready

Früh am morgen kam ich zum Brautpaar nach Hause, wo sich die Beiden für ihren großen Tag sehr lange gemeinsam vorbereitetet hatten. Erst zum anziehen des Kleides verabschiedete sich der Bräutigam, da wir einen „First Look“ im Schlosspark geplant hatten. Durch das lange gemeinsame Getting-Ready konnten die Beiden sehr entspannt in den Tag starten.

First Look

Für den First Look fuhren wir dann in den Schlosspark nach Bad Säckingen. Den First Look inszenierten wir direkt am Trompeterschloss. Die Blicke, als die Beiden sich das erste Mal gesehen hatten, waren voll von Emotionen und Glück.

Fotoshooting

Das „Locationsscouting“ was ich vor jeder Hochzeit mache, fiel mir bei den Beiden bisher am leichtestens. Schließlich bin ich fast täglich durch meinen Hauptjob in Bad Säckingen und wusste sofort, wo wir schöne Bilder machen können.

Gestartet hatten wir im Schlosspark. In der Parkanlage gibt es viele schöne Ecken, welche sich für Hochzeitsbilder eignen. Nicht umsonst, heiraten hier sehr viele Paare (unter anderem ich selbst :). Nach den Bildern im Park liefen wir noch gemeinsam am Rhein entlang, kurz über die Bad Säckinger Holzbrücke und beendeten unser Shooting in der „Fischergasse“ in der Altstadt.

Die standesamtliche Trauung

Zur Trauung ging es wieder zurück in den Schlosspark. Im Freien unter der wunderschön geschmückten Konzertmuschel gaben sich die Beiden das Ja-Wort. Viele emotionale Momente und glückliche Gesichter werden  mir lange in Erinnerung bleiben.

Nach dem anschließenden Sektempfang wurden noch Gruppenbilder vor dem Trompeterschloss erstellt.

Die Feier

Ich habe viele Feiern im Kursaal begleitet, aber noch nie habe ich diesen großen Saal so schön und liebevoll dekoriert gesehen. Da die Hochzeit deutsch-russisch gefeiert wurde, gab es noch einige russische Bräuche. Die Elternpaare empfangen die frischvermählten mit Brot und Salz. Bei diesem Brauch muss das Paar jeweils dass größere Stück Brot abreißen um festzustellen, wer später in der Familie die Führung übernehmen wird. Im Laufe der gesamten Hochzeitsfeier wurden immer wieder die „Gorka“-Rufe durch die Hochzeitsgäste aufgerufen. „Gorka“ bedeutet „bitter“ und fordert das Brautpaar auf, sich zu küssen.

Um nochmals zum Eingangssatz zurückzukehren.. um 19 Uhr wurde bereits getanzt und gesungen. Diese Stimmung hielt den ganzen Abend an. Ich denke es war für alle Gäste ein rauschendes Fest und eine wunderschöne Hochzeit!

Ihr feiert auch demnächst eure Hochzeit und möchtet, dass ich euch an diesem Tage begleite? Dann nutzt das Kontaktformular.

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